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		<title>Der Zweite Bildungsweg &#8211; Chancen nutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jobs finden]]></category>
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		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
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		<description><![CDATA[Häufig wird im TV Programm jetzt für eine Karriereförderung durch den Zweiten Bildungsweg geworben. Worum handelt es sich hierbei und für wen ist der Zweite Bildungsweg gedacht? Als Zweiten Bildungsweg bezeichnet man den Erwerb eines Schulabschlusses, sei es des Realschulabschlusses oder des Abiturs ohne den regulären Besuch der entsprechenden Regelschule. In der Regel erfolgt dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig wird im TV Programm jetzt für eine Karriereförderung durch den Zweiten Bildungsweg geworben. Worum handelt es sich hierbei und für wen ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Bildungsweg" target="_blank">Zweite Bildungsweg</a> gedacht? </p>
<p>Als Zweiten Bildungsweg bezeichnet man den Erwerb eines Schulabschlusses, sei es des Realschulabschlusses oder des Abiturs ohne den regulären Besuch der entsprechenden Regelschule. In der Regel erfolgt dieser Abschluss im Anschluss an eine abgeschlossene Berufsausbildung, dies ist auch die Voraussetzung für die Zulassung zu einem solchen Verfahren.</p>
<p>Angeboten werden diese Schulabschlüsse von Abendschulen, Volkshochschulen oder Fernschulen, wie sie beispielsweise im <a href="http://www.hoerzu.de" target="_blank">Fernsehprogramm</a> beworben werden. Darüber hinaus bieten staatliche Abendgymnasien und Kollegs die Möglichkeit, den höheren Schulabschluss zu erwerben. </p>
<p>Aber für wen lohnt sich der Zweite Bildungsweg? Personen, die einen Beruf erlernt haben und in diesem arbeiten, verspüren häufig das Bedürfnis, die erworbenen Kenntnisse zu vertiefen. Häufig bietet der Beruf diese Möglichkeit nicht, sodass die Aufnahme eines berufsbezogenen Studiums in Erwägung gezogen wird. Ein Universitätsabschluss bietet breitere Einsatzmöglichkeiten und in der Regel auch eine bessere Bezahlung. Für die Aufnahme eines Studiums sind aber das Abitur oder die allgemeine Fachhochschulreife nötig. Vielfach weckt die Unzufriedenheit mit dem erlernten Beruf den Wunsch, eine andere Ausbildung zu beginnen. Die Berufswahl mit einem Hauptschulabschluss ist eingegrenzt, sodass sich viele Menschen entscheiden, den Realschulabschluss an der Abendschule nachzuholen, um anschließend den Wunschberuf erlernen zu können. </p>
<p>Der Erwerb des Abiturs dauert auf dem Zweiten Bildungsweg etwa 3 bis 3 1/2 Jahre, die Fachhochschulreife ist in 2 bis 3 Jahren zu erlangen. Für die Finanzierung des Unterhaltes können die Kursteilnehmer elternunabhängiges BAFÖG beantragen, ein zinsfreies Darlehen, was nach einer bestimmten Zeit nach dem Erwerb des Abschlusses zurückzuzahlen ist.
<p><span>© Franz Pfluegl &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Mobbing am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Anfeindungen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Dem Mobbing, also gezielten Anfeindungen über einen längeren Zeitraum, sind geschätzt etwa 1-2 Millionen Arbeitnehmer ausgesetzt. Da sich viele Mobbing-Opfer nicht trauen, gegen das Mobbing vorzugehen, liegt die Dunkelziffer wahrscheinlich noch höher. Die Ursachen des Mobbings sind sehr variabel. Es kann sein, dass der Täter einfach nur Spaß daran findet, sein Opfer zu schikanieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Mobbing, also gezielten Anfeindungen über einen längeren Zeitraum, sind geschätzt etwa 1-2 Millionen Arbeitnehmer ausgesetzt. Da sich viele Mobbing-Opfer nicht trauen, gegen das Mobbing vorzugehen, liegt die Dunkelziffer wahrscheinlich noch höher.</p>
<p>Die Ursachen des Mobbings sind sehr variabel. Es kann sein, dass der Täter einfach nur Spaß daran findet, sein Opfer zu schikanieren und über diese Anfeindungen versucht, das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Zudem kann Mobbing auch eine Art Machtdemonstration sein, durch die der Täter seine dominante Position beweisen will. Auch Konkurrenzdruck und Karrierekämpfe können Mobbing verursachen. Das Mobbing äußert sich in den verschiedensten Handlungen. Neben der Kontaktverweigerung und dem Anschweigen gehört auch die Verweigerung von Informationen zum Mobbing. Der Täter sabotiert die Arbeit des Opfers, setzt Gerüchte über das Mobbingopfer in Umlauf, macht sich über es lustig oder äußert fortwährend Kritik. Mobbing kann auch bis hin zur Androhung und Ausführung körperlicher Gewalt gehen.</p>
<p>Die Opfer leiden sowohl psychisch als auch körperlich unter dem Mobbing. Viele trauen sich kaum mehr zur Arbeit, sind anfälliger für Krankheiten und verlieren an Selbstbewusstsein. Ein Arbeitsplatzwechsel scheint für viele Mobbingopfer die einzige Lösung zu sein. Es ist wichtig, sich gegen Mobbing zu wehren. Opfer sollten zunächst das Gespräch mit dem Peiniger suchen. Ist dies erfolglos, sollte man versuchen, Vorfälle mithilfe von Video- und Tonbandaufnehmen zu dokumentieren und den Chef informieren. Die letzte Möglichkeit ist, juristische Schritte einzuleiten und ein Unterlassen zu fordern.
<p><span>© Kzenon &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die Techniker Weiterbildung im Einzelnen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Technische Berufe sind weiterhin sehr gefragt. Die Palette der verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten in diesem Segment ist groß. So gibt es Ausbildungen vom Maschinenbau, über die Elektrotechnik bis hin zur Netzwerktechnik in diesem Bereich. Auch die Ausbildungsmöglichkeiten erstrecken sich von Technikerschulen, über Abendkurse bis zu Fernstudien. Technisch interessierte Menschen haben somit eine breite Auswahl an Ausbildungsmöglichkeiten. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Technische Berufe sind weiterhin sehr gefragt. Die Palette der verschiedenen Arbeitsmöglichkeiten in diesem Segment ist groß. So gibt es Ausbildungen vom Maschinenbau, über die Elektrotechnik bis hin zur Netzwerktechnik in diesem Bereich. Auch die Ausbildungsmöglichkeiten erstrecken sich von Technikerschulen, über Abendkurse bis zu Fernstudien. Technisch interessierte Menschen haben somit eine breite Auswahl an Ausbildungsmöglichkeiten. Um seine zukünftigen Berufsaussichten zu steigern, beziehungsweise eine Berufswahl zu tätigen, kann man sich über die Techniker Weiterbildung auf verschiedenen Plattformen informieren. Elektrische Fachkurse werden beispielsweise als einfache Grundkurse aber auch als spezielle Ausbildungen in Gebäude- und Veranstaltungstechnik sowie in Montage, Wartung und Instandsetzung angeboten. Auch in den anderen technischen Bereichen werden die speziellen Fachbereiche breitgefächert unterrichtet. Ebenso sind technisches Englisch, technisches Zeichnen oder Bauzeichnen sind Teil der Produktpalette.</p>
<p>Neben dem großen Angebot an Fachkursen besteht auch die Ausbildung zum Techniker in Bereichen wie Informations- und Kommunikationstechnik, Maschinenbautechnik, Mechatroniktechnik oder Telekommunikationstechnik. Hierbei wird unterschieden zwischen geprüftem Techniker und staatlich geprüftem Techniker. Darüber hinaus sind Ausbildungen zum geprüften Industriemeister in den verschiedenen technischen Bereichen möglich. Doch auch hier endet die Techniker Weiterbildung noch nicht, da es auch Bachelor- und Diplomstudiengänge im Angebot gibt. Man kann feststellen, dass eine technische Grundausbildung mit Fachkursen erlangt werden kann. Darauf aufbauend kann man weitermachen und den Techniker oder auch den Meister erlangen. In der heutigen Zeit ist eine gute Ausbildung unabdingbar, möglichst auch mit einem Studienabschluss. Mit einer guten Techniker Weiterbildung kann man sich auf dem heutigen Arbeitsmarkt behaupten und eine interessante Karriere starten. Gerade im technischen Bereich gibt es Chancen eine Stelle zu finden und auf  dem eingeschlagenen Arbeitsweg voranzukommen.
<p><span>© Robert Kneschke &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Das beinhaltet die betriebliche Gesundheitsförderung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 17:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Im Büro]]></category>
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		<description><![CDATA[Für eine Firma ist es essenziell notwendig, dass die Mitarbeiter gesund sind. Nur so können sie regelmäßig ihrer Arbeit nachgehen. Daher darf auch ein Arbeitgeber von seinen Angestellten verlangen, dass diese mit ihrer Gesundheit pfleglich umgehen. Im Gegenzug ist es natürlich auch im Interesse der Arbeitnehmer, dass sie von der Arbeit nicht geschädigt werden. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für eine Firma ist es essenziell notwendig, dass die Mitarbeiter gesund sind. Nur so können sie regelmäßig ihrer Arbeit nachgehen. Daher darf auch ein Arbeitgeber von seinen Angestellten verlangen, dass diese mit ihrer Gesundheit pfleglich umgehen. Im Gegenzug ist es natürlich auch im Interesse der Arbeitnehmer, dass sie von der Arbeit nicht geschädigt werden. Eine betriebliche Gesundheitsförderung ist daher im Interesse beider Parteien notwendig.</p>
<p>In vielen Berufen gibt es anerkannte Berufskrankheiten, die häufig auftreten, weil die Ausübung der Arbeit den Körper einseitig belastet. Wenn diese Schwachstellen bereits bekannt sind, ist es wichtig, die Arbeitsabläufe so zu ändern, dass die Belastung verringert wird. So findet man zum Beispiel in Firmen, in denen die Mitarbeiter viel heben müssen, stets technische Hebesysteme, die den Menschen die Arbeit erleichtern sollen. In Handwerksberufen, die auf wechselnden Baustellen ausgeübt werden, ist dies nicht immer möglich. Daher ist es in diesen Berufen unerlässlich, dass die Mitarbeiter in der Ausbildung oder in regelmäßigen Fortbildungen lernen, wie sie ihren Körper besonders schonend einsetzen können.</p>
<p>In manchen Firmen ist es auch die Arbeitsumgebung selbst, die die Schäden verursacht. Herrscht im Produktionsgebäude zum Beispiel stets großer Lärm, kann dies die Ohren der Angestellten schwächen. Der Arbeitgeber muss daher für jeden Angestellten einen passenden Gehörschutz zur Verfügung stellen. Ebenso wie Sicherheitsschuhe und Schutzhelme ist dieser teilweise auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ebenso wichtig wie ein Schutz vor Verletzungen ist auch die Möglichkeit, sich zu entspannen. Ein angenehm gestalteter Pausenraum und ein gesundes Kantinenessen können die Produktivität der Mitarbeiter ebenfalls steigern.
<p><span>© olly &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>So kann die Arbeit mit Tieren sein</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung, die auf den weiteren Lebensweg einen großen Einfluss hat. Daher informieren sich viele Jugendliche ausführlich über Berufe, ihre Anforderungen und Spezifika. Es kommt vor allem darauf an, die eigenen Interessen, Stärken und Schwächen zu kennen und dementsprechend eine geeignete Tätigkeit auszuwählen. Viele Menschen interessieren sich für Berufe, in denen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Berufswahl ist eine wichtige Entscheidung, die auf den weiteren Lebensweg einen großen Einfluss hat. Daher informieren sich viele Jugendliche ausführlich über Berufe, ihre Anforderungen und Spezifika. Es kommt vor allem darauf an, die eigenen Interessen, Stärken und Schwächen zu kennen und dementsprechend eine geeignete Tätigkeit auszuwählen. Viele Menschen interessieren sich für Berufe, in denen sie sich mit Tieren beschäftigen. Wer in diesem Bereich tätig sein möchte, kann z.B. eine Ausbildung zum Tierpfleger absolvieren und in einem Zoo arbeiten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Beruf eines Dompteurs auszuüben. Im Zirkus und in Shows treten Tiere auf, die Kunststücke vollführen, diese werden von professionellen Tiertrainern betreut. Wer den Tieren vor allem helfen möchte, kann sich für ein Studium der Veterinärmedizin entscheiden, denn als Tierarzt stehen kranke Tiere im Mittelpunkt des Berufslebens.</p>
<p>Wenn die Entscheidung nicht leicht fällt, kann man im Vorfeld ein Praktikum oder ein freiwilliges soziales bzw. ökologisches Jahr in einer Einrichtung mit Tieren absolvieren. Wer z.B. mehrere Wochen dem Elefantenpfleger im örtlichen Zoo als Praktikant zur Hand geht, wird nach dieser Zeit mit Sicherheit sagen können, ob er sich diese Tätigkeit als Beruf vorstellen kann oder nicht. Auch ein Praktikum in einer Tierarzt-Praxis verschafft interessante Einblicke in den Berufsalltag eines Tierarztes und seiner Mitarbeiter. Auf dieser Grundlage ist es möglich, eine fundierte Entscheidung über die berufliche Zukunft zu treffen.
<p><span>© Tran-Photography &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Eine Bewerbung schreiben ist gar nicht so schwer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewerbungsschreiben]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer eine Bewerbung schreiben muss, steht meist vor einer großen Herausforderung. Gerade Berufseinsteiger ohne Menschen, die sich nach langer Zeit wieder zum ersten Mal bewerben müssen, wissen nicht genau, was sie dabei beachten müssen. Eigentlich ist das aber gar nicht so schwer, wenn man einige grundlegende Dinge beachtet. Das Wichtigste ist natürlich, dass die Bewerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Bewerbung schreiben muss, steht meist vor einer großen Herausforderung. Gerade Berufseinsteiger ohne Menschen, die sich nach langer Zeit wieder zum ersten Mal bewerben müssen, wissen nicht genau, was sie dabei beachten müssen. Eigentlich ist das aber gar nicht so schwer, wenn man einige grundlegende Dinge beachtet. Das Wichtigste ist natürlich, dass die Bewerbung grammatikalisch korrekt und nach den aktuellen Rechtschreibregeln geschrieben ist. Wer sprachliche Schwächen hat, sollte daher Freunde und Bekannte bitten, sich das Anschreiben anzuschauen und eventuelle Fehler zu korrigieren. Auch die Mitarbeiter der Job Center helfen in der  Regel gerne beim Bewerbung schreiben. Außerdem sollte man auf die korrekte Anrede achten. Wer den richtigen Ansprechpartner nicht kennt, sollte beim potentiellen Arbeitgeber danach fragen. Eine persönliche Anrede wirkt immer positiver als Standardfloskeln. Diese sollten nur eingesetzt werden, wenn der richtige Adressat tatsächlich nicht recherchiert werden kann. Darüber hinaus sollte man sich bereits im Vorfeld über das Unternehmen informieren und dies auch in das Bewerbungsschreiben mit einfließen lassen. Das signalisiert dem Arbeitgeber ernsthaftes und engagiertes Interesse an der angebotenen Stelle. Desweiteren sollten Bewerber im Anschreiben kurz auf ihre bisherige berufliche Laufbahn und ihre persönlichen Stärken eingehen. Dabei sollten insbesondere die Qualifikationen im Vordergrund stehen, die auch in der Stellenanzeige gefragt sind. Außerdem sollten all jene Fähigkeiten angesprochen werden, die für die entsprechende Stelle von Vorteil sind. Eine positive Selbstdarstellung ist hierbei besonders wichtig. Wer beispielsweise bereits in mehreren verschiedenen Berufen gearbeitet hat, kann dies als Zeichen für eine hohe Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit an neue Situationen verkaufen. Für Lücken im Lebenslauf sollten Bewerber in jedem Fall eine gute Erklärung haben. Daher ist es wichtig, sich um Weiterbildungsmaßnahmen zu bemühen, wenn es nicht gleich mit einer neuen Stelle klappt. Das zeigt Einsatzbereitschaft und erhöht daher die Chancen auf einen neuen Job. Übertreiben sollte man beim Bewerbung schreiben jedoch nicht. Das kommt meistens spätestens in der Probezeit heraus und führt nur zu unnötigem Ärger.
<p><span>© Andreas F. &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Offene Ausbildungsplätze: so werden Sie fündig</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach wie vor suchen viele Menschen eine Ausbildung. Offene Ausbildungsplätze gibt es ebenfalls noch viele, sodass hier nur der passende Kandidat für einen Ausbildungsplatz gefunden werden muss. Erste Anlaufstelle bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz sollte dabei immer die Agentur für Arbeit sein. Entweder schaut man direkt vorbei und lässt sich persönlich beraten oder man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach wie vor suchen viele Menschen eine Ausbildung. Offene Ausbildungsplätze gibt es ebenfalls noch viele, sodass hier nur der passende Kandidat für einen Ausbildungsplatz gefunden werden muss. Erste Anlaufstelle bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz sollte dabei immer die Agentur für Arbeit sein. Entweder schaut man direkt vorbei und lässt sich persönlich beraten oder man schaut ins Internet. Für Ausbildungssuchende gibt es dabei spezielle Angebote und Suchmöglichkeiten, um offene Ausbildungsplätze zu finden.</p>
<p>Ein sich schon seit mehreren Jahren abzeichnender Trend sind die fehlenden Fachkräfte. Betraf dies zuerst nur die Industrie, so sind mittlerweile auch im Handwerk viele Ausbildungsstellen unbesetzt, sodass keine neuen Mitarbeiter ausgebildet werden können. Dieser Trend hat sich über die Jahre immer weiter verschärft, dass die jungen Menschen lieber in Büroberufe gegangen sind, anstatt sich mit einer handwerklichen Ausbildung auseinanderzusetzen. Der Vorteil ist jetzt, dass der Bedarf auf lange Sicht groß sein wird und eine abgeschlossene Ausbildung in einem Handwerksberuf fast so etwas wie eine Jobgarantie darstellt. Wer sich dann noch weiterbildet und nach seinem Lehrlingstitel zum Gesellen und anschließend zum Meister wird, kann sich selbstständig machen. Mit der eigenen Firma kann man dann wiederum anderen jungen Menschen die Chance auf einen Ausbildungsplatz geben.</p>
<p>Insbesondere die Berufsberater der Agentur für Arbeit sind für junge Menschen, die einen Ausbildungsplatz suchen, eine mögliche Anlaufstelle. Die Berufsberater wissen genau über offene Ausbildungsplätze Bescheid, oftmals auch in der Region, in der der Ausbildungswillige eine Ausbildung sucht. Aber auch überregionale Angebote sollte man nicht unbeachtet lassen, weil es in einer anderen Region eventuell mehr Auswahl gibt. Einen Ausbildungsplatz im Traumberuf zu finden, ist wohl das Ziel eines jeden Suchenden, aber es gibt meistens auch spannende und interessante Berufe im direkten Umfeld des Traumberufs. Man sollte sich also beraten lassen und dann die richtige Wahl treffen, damit man den richtigen Start in ein langes und zufriedenstellendes Berufsleben hat.
<p><span>© WavebreakMediaMicro &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Freie Lehrstellen aufspüren</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 15:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungschancen für Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[freie Ausbildungsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstellen finden]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es für viele Jugendlichen nicht mehr sehr einfach, eine geeignete Ausbildungsstelle zu finden. Für viele Berufe gibt es mittlerweile sehr hohe Anforderungen, da auch die Qualität der späteren Produkte stimmen muss. Für angehende Schulabsolventen gilt es daher darauf zu achten, zunächst einen möglichst guten Abschluss zu erreichen, um später auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es für viele Jugendlichen nicht mehr sehr einfach, eine geeignete Ausbildungsstelle zu finden. Für viele Berufe gibt es mittlerweile sehr hohe Anforderungen, da auch die Qualität der späteren Produkte stimmen muss. Für angehende Schulabsolventen gilt es daher darauf zu achten, zunächst einen möglichst guten Abschluss zu erreichen, um später auch optimale Chancen zu haben. Ein qualifizierter Hauptschulabschluss wird auch in manchen Handwerksbetrieben nicht mehr als ausreichend anerkannt. Die Zahl der Bewerber mit mindestens einem Realschulabschluss oder gar Abitur wächst ständig, daher ist auch der Konkurrenzdruck dementsprechend hoch. Um dennoch eine gute Lehrstelle zu finden, sollten junge Erwachsene einige Tipps beachten.</p>
<p>Falls der Schulabschluss zunächst doch nicht so gut ausgefallen ist, lohnt es sich für viele Abgänger, einige Zusatzqualifikationen zu erlangen. Ob Kurse in der Abendschule oder auch in der Volkshochschule, Weiterbildungsangebote gibt es viele, sie müssen nur genutzt werden. Auch von den staatlichen Behörden gibt es einige Programme, die dazu genutzt werden können, die persönliche Qualifikation zu steigern und damit die eigenen Berufsaussichten.</p>
<p>Als zweiter Tipp ist es angebracht, schon während der Schulzeit möglichst viel Praxiserfahrung zu sammeln. In der sogenannten Generation Praktika kann es nur hilfreich sein, in mehreren Betrieben eine Zeit lang auszuhelfen oder auch in den Sommerferien unbezahlte Praktika zu absolvieren. Das scheint zwar auf den ersten Blick keine direkten Vorteile zu bringen, zeigt dem Arbeitgeber später jedoch, dass ein gewisses Engagement da ist.</p>
<p>Zu guter Letzt ist da noch die Auswahl des zukünftigen Ausbildungsberufes. Viele Jugendlichen hängen einem bestimmten Traum nach und wollen genau den einen Job bekommen. Doch es sollte beachtet werden, dass es pro Stelle meist eine Vielzahl an Mitbewerbern gibt. Daher kann es auch hilfreich sein, einmal nicht den beliebtesten Job auszuwählen. Im Klartext heißt das, je unbekannter die Berufssparte ist, desto weniger Leute bewerben sich dort. Das kann die eigenen Chancen dann entscheidend erhöhen.
<p><span>© Doc RaBe &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Das muss ein Bankkaufmann können</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 17:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bei der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Im Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkauffrau]]></category>
		<category><![CDATA[Bankkaufleute]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmann der Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Bankkaufleute müssen sich einer dreijährigen Ausbildungszeit unterziehen, die sie mit den Schwerpunkten aller anfallenden Tätigkeiten im Kreditgewerbe vertraut macht. Die Ausbildung wird von einem Berufsschulunterricht begleitet und endet mit einer Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der entsprechend zuständigen Stelle. Die Ausbildung für eine Tätigkeit im Finanzgewerbe ist sehr begehrt und viele Banken erwarten ein sehr gutes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bankkaufleute müssen sich einer dreijährigen Ausbildungszeit unterziehen, die sie mit den Schwerpunkten aller anfallenden Tätigkeiten im Kreditgewerbe vertraut macht. Die Ausbildung wird von einem Berufsschulunterricht begleitet und endet mit einer Abschlussprüfung vor der Prüfungskommission der entsprechend zuständigen Stelle. Die Ausbildung für eine Tätigkeit im Finanzgewerbe ist sehr begehrt und viele Banken erwarten ein sehr gutes Abitur als Voraussetzung dafür, einen Ausbildungsplatz in ihrem Haus zu erhalten. Die Rechtsgrundlagen für die Ausbildung der Bankkaufleute in Deutschland sind zusammengefasst in der Verordnung über die Berufsausbildung und den Rahmenplan der Ausbildung im Kreditwesen.</p>
<p>Während der Ausbildung werden den angehenden Bankkaufleuten alle Kenntnisse vermittelt, die im täglichen Bankgeschäft anfallen können. Von der Kontoeinrichtung über das Kreditkartenwesen bis hin zur Darlehens- und Baufinanzierungsvermittlung werden die angehenden Kaufleute umfassend geschult. All diese Dinge sind auch Bestandteile der begleitenden Berufsschulausbildung. Hoher Wert wird dabei auch auf die Kommunikationsfähigkeit und den freundlichen Umgang mit Kunden gelegt. Auch Daten- und Verbraucherschutz sind wichtige Bestandteile dieses sensiblen Ausbildungsberufes.</p>
<p>Ausgebildete Bankkaufleute können also an jeder Stelle in einem Kreditinstitut eingesetzt werden. In Deutschland bieten die Sparkassen-Akademien den Auszubildenden nach erfolgreich absolvierter Abschlussprüfung die Möglichkeit zur Weiterbildung.
<p><span>© Manuel Tennert &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Passende Lehrstellen in NRW finden</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 16:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Eberhardt</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens zu Beginn des letzten Schuljahres sollten sich junge Menschen überlegen, welchen Beruf sie nach dem Abschluss gerne ergreifen möchten. Viele Ausbildungsverträge werden bereits mehrere Monate im Voraus geschlossen, weshalb man sich mit der Bewerbung nicht zu lange Zeit lassen sollte. Außerdem kann es hilfreich sein, sich nicht auf einen bestimmten Beruf zu fixieren, sondern bei der Ausbildungssuche auch ähnliche Tätigkeiten mit einzubeziehen. Dies gilt insbesondere für begehrte Berufe, in denen verhältnismäßig wenig freie Stellen zur Verfügung stehen.</p>
<p>Wer unsicher ist, welche Ausbildung zu ihm passen könnte, kann sich an die örtliche Berufsberatung wenden. Dort erhält man nicht nur Unterstützung bei der Berufswahl, sondern kann auch direkt nach passenden Stellenangeboten fragen. Weitere Quellen für die Ausbildungssuche sind beispielsweise Jobbörsen im Internet oder der Anzeigenteil der örtlichen Tageszeitung. Außerdem machen viele Betriebe einen Aushang, wenn sie derzeit eine Lehrstelle zu vergeben haben.</p>
<p>Da sich meist mehrere Personen um dieselbe Stelle bewerben, ist es sehr wichtig, eine vollständige und ansprechend gestaltete Bewerbungsmappe einzureichen. Sie sollte neben einem Deckblatt und dem Anschreiben auch einen tabellarischen Lebenslauf und eine Kopie des letzten Schulzeugnisses enthalten. Auch Nachweise für bereits absolvierte Praktika oder ein ehrenamtliches Engagement können mit eingereicht werden und hinterlassen meist einen positiven Eindruck.
<p><span>© runzelkorn &#8211; Fotolia.com</span></p>
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