Das beinhaltet die betriebliche Gesundheitsförderung

Für eine Firma ist es essenziell notwendig, dass die Mitarbeiter gesund sind. Nur so können sie regelmäßig ihrer Arbeit nachgehen. Daher darf auch ein Arbeitgeber von seinen Angestellten verlangen, dass diese mit ihrer Gesundheit pfleglich umgehen. Im Gegenzug ist es natürlich auch im Interesse der Arbeitnehmer, dass sie von der Arbeit nicht geschädigt werden. Eine betriebliche Gesundheitsförderung ist daher im Interesse beider Parteien notwendig.

In vielen Berufen gibt es anerkannte Berufskrankheiten, die häufig auftreten, weil die Ausübung der Arbeit den Körper einseitig belastet. Wenn diese Schwachstellen bereits bekannt sind, ist es wichtig, die Arbeitsabläufe so zu ändern, dass die Belastung verringert wird. So findet man zum Beispiel in Firmen, in denen die Mitarbeiter viel heben müssen, stets technische Hebesysteme, die den Menschen die Arbeit erleichtern sollen. In Handwerksberufen, die auf wechselnden Baustellen ausgeübt werden, ist dies nicht immer möglich. Daher ist es in diesen Berufen unerlässlich, dass die Mitarbeiter in der Ausbildung oder in regelmäßigen Fortbildungen lernen, wie sie ihren Körper besonders schonend einsetzen können.

In manchen Firmen ist es auch die Arbeitsumgebung selbst, die die Schäden verursacht. Herrscht im Produktionsgebäude zum Beispiel stets großer Lärm, kann dies die Ohren der Angestellten schwächen. Der Arbeitgeber muss daher für jeden Angestellten einen passenden Gehörschutz zur Verfügung stellen. Ebenso wie Sicherheitsschuhe und Schutzhelme ist dieser teilweise auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ebenso wichtig wie ein Schutz vor Verletzungen ist auch die Möglichkeit, sich zu entspannen. Ein angenehm gestalteter Pausenraum und ein gesundes Kantinenessen können die Produktivität der Mitarbeiter ebenfalls steigern.

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Dieser Eintrug wurde veröffentlicht am Donnerstag, 8. Dezember 2011 um 17:28 und ist vermerkt unter Im Büro. Du kannst eine Antwort hinterlassen.

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